Fragen:
 
In meinen Gesprächen mit der Bevölkerung gibt es Themenfelder und Fragen, die immer wieder auftauchen! Auf dieser Seite möchte ich zu den am häufigsten gestellten Fragen Stellung nehmen:
 
"Auf dera List'n san jo nur G'studierte drauf - hom de kane normalen Leut'?"

Jeder versucht heutzutage seinen Kindern eine bestmögliche Berufsaubildung zu ermöglichen. Mit einer entsprechenden Ausbildung steigen die Chancen auf Wohlstand und soziale Absicherung.
Ich bin sehr froh, dass ich in meinem Team Menschen mit sehr guter Ausbildung habe. Sie werden ihr Fachwissen künftig der Allgemeinheit zur Verfügung stellen können. Nochdazu sind es durchwegs Menschen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen und bereit sind, sich für unsere Gemeinde einzusetzen! Auch wenn einige einen akademischen Titel vor dem Namen stehen haben, sind sie für mich normal!

 
"Die List'n - des san jo die Schwoazn!"

Mir ist es wichtig zu betonen, dass unsere Bewegung unabhängig und überparteilich ist. Die Mitglieder meines Teams kommen aus verschiedenen politischen Richtungen. Es geht auch nicht um Parteipolitik, sondern um die Lösung anstehender Probleme, die Durchführung wichtiger Projekte und um eine sachliche Zusammenarbeit!
Ich sehe eine Bindung an eine politische Partei auf Gemeindeebene eher als Einschränkung. Zu leicht beeinflussen hier "Zuflüsterer" von aussen und eine generelle Parteilinie das Geschehen...
Übrigens: In den Wahlkämpfen für die Landtags- und Gemeinderatswahlen werden von den etablierten Parteien hunderttausende Euro an Steuergeldern verschwendet. Geld, das man anderwärtig sicher besser gebrauchen könnte! Wir bekommen keine finanzielle Unterstützung durch eine politische Partei und finanzieren unseren Wahlkampf selbst!

 
"Als Burgamasta g'hört ana, der auf da Gemeinde auframt!"

Bei den zahlreichen Gesprächen mit Gemeindebürgern steht fast immer ein Thema an erster Stelle: Weite Teile der Bevölkerung sind mit der Gemeindeverwaltung unzufrieden. Die Kritik kommt von allen Altersstufen, sozialen Schichten und politischen Richtungen. Es muss eine zentrale Aufgabe des neuen Bürgemeisters sein, die Gemeindeverwaltung neu zu strukturieren!

 
"Rüscher?!? - den kennt jo kana!"

Ich werde versuchen, vor der Gemeinderatswahl mit vielen Bewohnern unserer Gemeinde Kontakt aufzunehmen, um mich, mein Team, unsere Ideen und unsere Arbeitsweise "unter die Leut'" zu bringen!

 
"Da Rüscher - geht der überhaupt ins Wirtshaus?"

Oh ja, ich gehe gerne ins Wirtshaus. - Nur vielleicht nicht so oft als andere Gemeindebürger... Nach einer Berg- oder Schitour genieße ich gerne ein kühles Bier in einem Maltinger Gastbetrieb. Sicher erfährt man da auch was die Leute so denken und reden. Für die Arbeit eines guten Bürgermeister ist es aber, so bin ich überzeugt, nicht unbedingt entscheidend, wie oft er ins Wirtshaus geht...

 
"Da Rüscher - der wü jo nua Burgamasta wern wegn dem Geld!"

Dieser Satz wird immer wieder von einem politischen Mitbewerber strapaziert! - Wenn es mir nur ums Geld gehen würde, würde ich sicher nicht das Bürgermeisteramt anstreben, sondern einen lukrativen Job in der Wirtschaft annehmen. Ausserdem bin ich als Unternehmer mit einem gutgehenden Betrieb nicht auf ein Bürgermeistergehalt angewiesen. Wie heißt es so schön im Volksmund: Neid muss man sich erst erarbeiten...

 
"A Burgamasta von ana Listn kriagt jo vom Land ka Geld!"

Wenn diese Behauptung, die von unseren politischen Mitbewerbern immer wieder verbreitet wird, stimmen würde, hätte Malta in den letzten 12 Jahren kein Geld bekommen dürfen. Tatsache ist, dass die Gemeinde Malta vom Land Kärnten unter Bürgermeister Schaar stets sehr gut bedient wurde. Wenn wir in Zukunft wichtige Projekte umsetzen wollen, müssen diese gut vorbereitet und von allen politischen Fraktionen getragen werden. Nur dann besteht die Möglichkeit für eine Finanzierung durch das Land Kärnten oder andere Geldgeber!
In Sachen Projektumsetzung habe ich aufgrund meiner Ausbildung, meiner bisherigen Berufserfahrung und aufgrund meines Teams die besten Voraussetzungen!

 
Die Fragen und Antworten dieser Seite werden bis zur Wahl am 1. März entsprechend erweitert und ergänzt.